Die Botschaft von Mutter Erde für den August
In den letzten Wochen hatte ich immer wieder das Gefühl, dass sich etwas Grundlegendes verändert. Die Schwingung war anders. Intensiver. Höher. Ich spürte sie nicht nur in meinem Inneren, sondern auch in meinem Körper.
Die Kopfschmerzen, die mich in den vergangenen Tagen begleiteten, fühlten sich nicht wie gewöhnliche Kopfschmerzen an. Es war vielmehr, als würde mein ganzes System versuchen, sich auf etwas Neues einzustimmen.
Vielleicht geht es dir ähnlich.

Vielleicht spürst auch du, dass das Leben sich gerade anders anfühlt. Dass alte Themen plötzlich wieder auftauchen, dass Emotionen tiefer gehen als sonst oder dass dein Körper sich häufiger meldet, obwohl du gar nicht genau sagen kannst, warum.
Bereits Anfang dieses Jahres durfte ich während einer Reise in der Akasha-Chronik etwas wahrnehmen, das mich lange begleitet hat. Mir wurde gezeigt, dass sich die Schwingung in diesem Jahr immer weiter erhöhen würde. Monat für Monat, Schritt für Schritt, bis sie schliesslich einen Höhepunkt erreicht. Besonders der August zeigte sich damals wie ein Monat, der vieles sichtbar machen würde. Ein Monat, in dem Wahrheit nicht länger verborgen bleiben kann.
Mit all dem, was ich in den letzten Tagen selbst erlebt und gespürt hatte, wuchs in mir der Wunsch nach Klarheit. Ich wollte verstehen, wie es weitergeht. Ich wollte wissen, was diese Zeit von uns möchte.
Also reiste ich in Trance zu Mutter Erde.
Es gibt kaum einen Ort, an dem ich mich geborgener fühle.
Immer wenn ich mich mit ihr verbinde, empfängt sie mich mit einer Liebe, die so mütterlich und sanft ist, dass mein Herz jedes Mal ganz still wird. Es ist, als würde ich nach Hause kommen. Als würde ich in eine Umarmung eintauchen, in der nichts von mir erwartet wird. Ich darf einfach sein.
In dieser tiefen Verbindung fragte ich sie:
"Wie geht es für uns weiter? Wird sich die Schwingung weiter erhöhen?"
Sie lächelte.
Es war kein Lächeln, das Antworten gab. Es war ein Lächeln, das Vertrauen schenkte.
Und dann begann sie, mir Bilder zu zeigen.
Ich sah ein Flugzeug, das ruhig durch den Himmel glitt. Zunächst wirkte alles ganz selbstverständlich, bis plötzlich der Antrieb ausfiel. Nicht so, dass das Flugzeug augenblicklich abstürzte nein. Es trug noch immer genügend Kraft in sich, um weiterzufliegen. Doch von diesem Moment an wurde jeder einzelne Ballast bedeutsam.
Damit das Flugzeug möglichst lange in der Luft bleiben konnte, musste alles hinausgeworfen werden, was nicht wirklich gebraucht wurde. Alles Überflüssige wurde zu einem Gewicht, das den Flug verkürzen würde.
Während ich dieses Bild betrachtete, verstand ich plötzlich, dass sie gar nicht über ein Flugzeug sprach. Sie sprach über uns.
Sie zeigte mir, dass die Schwingung hoch bleibt. Sie fällt nicht wieder ab. Alles, was wir in diesem Jahr bereits durchlebt, erkannt und integriert haben, bleibt in unserem Feld bestehen. Doch gleichzeitig verändert sich etwas Wesentliches.
Es fühlte sich an, als würde der Antrieb weggenommen werden.
Nicht, weil wir bestraft werden und nicht, weil uns etwas fehlt.
Sondern weil wir lernen dürfen, bewusster mit unserer Kraft umzugehen.
Im August wird es nicht mehr möglich sein, allem und jedem gleichzeitig gerecht zu werden. Wir werden sehr deutlich spüren, welche Menschen, Aufgaben, Gedanken und Verpflichtungen wirklich noch zu unserem Weg gehören und welche wir vielleicht schon lange nur noch aus Gewohnheit tragen.
Je mehr wir versuchen festzuhalten, desto schwerer wird sich unser Weg anfühlen.
Je mutiger wir loslassen, desto leichter wird unser Flug.
Mutter Erde zeigte mir, dass der August ein Monat der liebevollen Ehrlichkeit ist. Einer Ehrlichkeit, die manchmal unbequem sein kann, weil sie uns nichts vormacht. Sie lädt uns ein hinzusehen und zu erkennen, wo wir unsere Lebenszeit, unsere Aufmerksamkeit und unsere Schwingung investieren möchten.
Nicht alles, was einmal richtig war, ist es heute noch.
Und nicht jeder Weg, den wir einmal begonnen haben, möchte bis zum Ende gegangen werden.
Manchmal ist Loslassen kein Verlust.
Manchmal ist es die grösste Form von Selbstliebe.
Als ich glaubte, die Botschaft verstanden zu haben, überraschte mich Mutter Erde noch mit einem weiteren Bild.
Vor mir erschien eine schimmernde Seifenblase in Form eines Herzens.
Ganz langsam stieg sie in den Himmel empor. Sie wirkte leicht. Fast schwerelos. Ich beobachtete sie voller Faszination, bis sie schliesslich in grosser Höhe zerplatzte.
Ich fragte Mutter Erde, was sie mir damit zeigen wollte.
In diesem Moment veränderte sich alles.
Plötzlich war ich selbst diese Seifenblase.
Ich spürte, wie ich immer weiter aufstieg. Höher und höher. Es gab keinen Widerstand. Nur Leichtigkeit.
Und dann…
zerplatzte auch ich.
Doch anstatt zu verschwinden, geschah etwas, das sich mit Worten kaum beschreiben lässt.
Ich wurde nicht weniger. Ich wurde mehr.
Ich war nicht länger nur ich. Ich war der Himmel.
Ich war die Erde. Ich war der Wind.
Ich war jedes Blatt an jedem Baum, jeder Tropfen Wasser, jedes Tier, jeder Mensch.
Es gab keine Trennung mehr.
Nur noch ein tiefes Wissen, dass wir niemals voneinander getrennt waren.
In diesem Augenblick verstand ich, dass wir alle Teil eines einzigen grossen lebendigen Bewusstseins sind. Dass jede liebevolle Handlung, jeder mitfühlende Gedanke und jede Entscheidung, die wir aus unserem Herzen heraus treffen, weit über uns selbst hinauswirkt.
Vielleicht glauben wir manchmal, wir seien klein.
Vielleicht denken wir, unser Beitrag mache keinen Unterschied.
Doch genau das fühlte sich in diesem Moment nicht mehr wahr an.
Wenn einer von uns heilt, heilt immer auch ein Teil des Ganzen.
Wenn einer von uns den Mut hat, Liebe statt Angst zu wählen, berührt das weit mehr Menschen, als wir jemals sehen können.
Vielleicht möchte uns der August genau daran erinnern.
Dass wir unsere Schwingung nicht dadurch erhöhen, indem wir immer mehr tun.
Sondern indem wir immer mehr zu dem werden, was wir in Wahrheit sind.
Leicht. Echt. Klar.
Und verbunden.
Vielleicht ist genau jetzt die Zeit gekommen, liebevoll auszusortieren, was nicht mehr zu unserem Herzen gehört. Nicht, weil wir etwas verlieren, sondern weil wir dadurch den Raum schaffen für das, was schon längst darauf wartet, von uns gelebt zu werden.
Ich wünsche dir von Herzen, dass du den Mut findest, deinem inneren Wissen zu vertrauen, wenn dieser Monat dich einlädt, Entscheidungen zu treffen. Und dass du dich immer wieder daran erinnerst, dass du niemals allein bist.
Wir alle sind Teil dieses grossen Ganzen.
Und jede einzelne Seele lässt die Welt ein kleines Stück heller werden.



Hat mein Herz geöffnet.
Wow, ich habe Gänsehaut. Genauso fühle ich mich.
Danke Eleonora das du immer so selbstlos alles mit uns teilst.